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Gesetzesinitiative – Geht es den Abmahnern an den Kragen?

Missbräuchliche Serienabmahnungen sind eine Erscheinung der digitalisierten Welt und für Gewerbetreibende und Unternehmer ein Ärgernis erster Güte. Für Anwälte dagegen ist es die Lizenz zum Gelddrucken. Egal, ob sie selbst im Auftrag eines Mandanten abmahnen oder ein abgemahntes Unternehmen vertreten: Der Dumme ist immer der Unternehmer. Nach gefühlten 30 Jahren hat man nun auch im [...]

Steve Jobs – Das Marketinggenie unter den Visionären

Einer der ganz großen ist in der Nacht auf den 6. Oktober von uns gegangen: Steve Jobs, das geniale Hirn von Apple. Viel ist über seine Lebensleistung, sein Charisma und seine Genialität bereits geschrieben worden.   Deshalb will ich hier in diesem durchaus als Nachruf zu verstehenden Artikel auch weniger darauf eingehen, wie sehr die [...]

Recht so – EuGH erlaubt AdWords-Werbung mit fremden Markennamen

AdWords verletzt keine Markenrechte, wenn bei der Suche nach einer bestimmten Marke Werbung für Artikel konkurrenzierender Marken eingeblendet wird. Das hat der Europäische Gerichtshof nun festgestellt und damit Rechtssicherheit geschaffen.

Sponsoring – Das verkannte Werbegenie

Jeder kennt sie: Die leicht vergilbten Transparente der örtlichen Sparkasse, die sich als Sponsoringbeitrag der für den Herbstball oder das Fußballturnier präsentieren. Welch verschenktes Potential… Lesen Sie in diesem Artikel, mit welch einfachen Mitteln man ein Sponsoring so für sein eigenes Unternehmen nutzen kann, dass sich daraus ein Geschäft entwickeln kann.

Google Analytics jetzt noch aussagekräftiger und aktueller

Anwender von Google Analytics erhielten in den vergangenen Tagen eine Mail von Google, in der auf die neue Oberfläche von Analytics hingewiesen wird. Ein Blick darauf lohnt sich, denn zusammen mit der neuen Oberfläche gehen einige Verbesserungen und Neuerungen einher.

Hier zuvorderst die Echtzeitanalyse, die nicht – wie bisher – nur den Blick in die Vergangenheit ermöglicht, sondern in Echtzeit anzeigt, was sich gerade auf der Webpage tut. Besonders interessant ist das für Shopbetreiber, die z. B. mit zeitlich befristeten Aktionen arbeiten und die quasi live mitverfolgen können, ob und wie die Aktion bei den Kunden ankommt. Weitere Anwendungsfälle ergeben sich fast zwangsläufig.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier

 

Wer Rolex sucht, muss nicht Rolex finden

Bereits vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle auf ein Urteil des BGH betreffend des Brand Biddings bei Google AdWords hingewiesen. (Zum Artikel)

Auf Legal Tribune Online ist jetzt eine eingehendere Erläuterung der Rechtslage zu lesen, die sich jeder zu Gemüte führen sollte, der in AdWords auch fremde Markennamen als Keywords verwenden möchte. (Zum Artikel)

Zusammengefasst kann man sagen, dass der gesunde Menschenverstand dabei hilft, Ärger mit Markenrechtsinhabern zu vermeiden. Für das eigene Produkt zu werben, wenn nach einer bestimmten Marke gesucht wird, ist nicht verwerflich. Nur muss für den User klar ersichtlich sein, dass er bei einem Klick auf die Anzeige nicht zur betreffenden Marke, sondern zu einem Konkurrenzprodukt gelangt. Das ist auch hinsichtlich der Conversion-Rate dringend zu empfehlen. Denn Internetnutzer hassen nichts so sehr, wie an der Nase herumgeführt zu werden. Eigentlich logisch.

Ist Google AdWords doch nutzlos?

Die meisten Internetnutzer ignorierten zumeist die als “AdWords” bekannten Werbeanzeigen, die zusätzlich zu den organischen Ergebnissen einer Suchanfrage bei Google erscheinen. Des jedenfalls meldet die Zeitschrift acquisa jetzt in Ihrem Online-Portal. (Originalartikel: hier) Viel mehr wären die “echten” Suchergebnisse von Interesse. So das Portal weiter. Webseitenbetreiber sollten sich folglich mehr auf die Optimierung Ihrer Webseiten hinsichtlich der Suchmaschinenplatzierung konzentrieren.

Also alles nur rausgeworfenes Geld? Sind Google AdWords vor allem eine nette Spielerei? Um diese Fragen beantworten zu können, muss man ein klein wenig weiter ausholen.

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Gesetzesinitiative – Geht es den Abmahnern an den Kragen?

Missbräuchliche Serienabmahnungen sind eine Erscheinung der digitalisierten Welt und für Gewerbetreibende und Unternehmer ein Ärgernis erster Güte. Für Anwälte dagegen ist es die Lizenz zum Gelddrucken. Egal, ob sie selbst im Auftrag eines Mandanten abmahnen oder ein abgemahntes Unternehmen vertreten: Der Dumme ist immer der Unternehmer.

Nach gefühlten 30 Jahren hat man nun auch im Justizministerium erkannt, dass da ein ursprünglich durchaus sinnvolles Instrument völlig aus dem Ruder läuft. Nachdem ihre Vorgängerinnen Zypries und Däubler-Gmehlin noch kein Problem erkennen konnten/wollten will Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die Sache nunmehr endlich angehen. Es bleibt abzuwarten, ob am Ende eine Regelung herauskommt, die diesen Wahnsinn endlich eindämmt.

Weitere Informationen dazu in der Süddeutschen Zeitung

Die Todsünden der Existenzgründer

Die Gründe, weshalb eine Unternehmensgründung scheitert oder ein hoffnungsvoller StartUp nach wenigen Monaten bereits wieder schließt, sind sehr vielfältig. Festellen kann man jedoch, dass es selten äußere Ursachen hat. Viel mehr sind die Fehler fast immer bei den Gründern selbst zu suchen.

Spiegel Online hat einen recht interessanten Artikel veröffentlicht, der zumindest die schlimmsten Fehler aufzeigt, die man bei einer Unternehmensgründung begehen kann. Wobei festzustellen ist, dass die Aufzählung nicht abschließend ist.

Den Artikel finden Sie hier

Die meisten Fehler lassen sich in die folgenden Kategorien einordnen:

  • Unterfinanzierung
  • Planungsfehler
  • Fehlende Kompetenz

Zu vermeiden sind diese Probleme meist recht einfach: Mit einem realisitischen Businessplan.